Bremer Meisterschaft 2018 – Samstag 01.09.2018

Am kommenden Samstag finden die Bremer Meisterschaften auf dem Werdersee statt.

Das Meldeergebnis der Bremer Meisterschaft findet Ihr hier:  BM 2018 – Programm

 

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Ruder-Bundesliga – starker Auftritt in Leipzig

Die Mannschaft des Bremer Sport-Clubs und des Bremer Rudervereins von 1882 fuhr auf Platz neun in Leipzig und somit zu dem besten Ergebnis der Saison.

Bild: Alexander Pischke/Ruder-Bundesliga

Insgesamt sprang die Mannschaft durch die Platzierung zwei Plätze in der Tabelle nach oben und so war es kein Wunder, dass der Heimweg mit strahlenden Gesichtern angetreten wurde.

Der Achter liegt aktuell auf Platz zwölf der Ruder-Bundesliga und es fehlt lediglich ein Punkt um in der Tabelle unter die ersten zehn Boote zu fahren.

Bild: Alexander Pischke/Ruder-Bundesliga

Auch das Umfeld des Leipziger Renntages stimmte neben dem sportlichen. Die Finalrennen wurden bei Dunkelheit als Nachtsprint ausgefahren, welches nach Aussage des Liga-Managers Boris Orlowski eine beeindruckende und bombastische Kulisse war.

Nachdem der Achter noch beim morgendlichen Aufwärmen unterirdisch lief, gelang im Zeitlauf ein guter Start. Knapp eine halbe Länge kam die Mannschaft um Steuerfrau Jana Brinkmeier, Yannick Schmols, Henry Schultz (BRV 1882), Cedric Borchers, Nils Hülsmeier, Stefan Giesen, Janosch Brinker, Philipp Maibaum und Müller (BSC) hinter dem Gegner aus Minden, dem schnellsten Boot der Liga, ins Ziel. Ab dem Achtelfinale zählte nur noch ein Sieg in den KO-Duellen. Es ging holprig los aber dann drehten die Bremer auf und brachten am Rest des Tages ihre Leistung auf den Punkt.

Bild: Alexander Pischke/Ruder-Bundesliga

Eine überraschende Leistung, weil die Mannschaft wegen Klausur- und Ferienzeit in den Wochen vor dem Renntag nur selten im Achter saß. Viel Krafttraining an Land und technisches Training in Vierer-Teams prägten das Training.

Das siegreiche Finale war nach Aussage der Mannschaft das beste Rudern der Saison. Technisch gut und kraftvoll, zumindest bis eine klare Führung herausgerudert war.

In vier Wochen geht es nun zum Saisonabschluss nach Bad Waldsee. Läuft es dann genauso wie in Leipzig, könnte sogar in der Abschlusstabelle noch der Sprung unter die besten zehn Mannschaften in der Ruder-Bundesliga klappen.

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Platz vier bei der JWM für Hadamovsky

Bei der U19-Weltmeisterschaft im tschechischen Racice hat Janek Hadamovsky mit Rang vier das erhoffte Top-Ergebnis erreicht. In einem großen Feld musste die Nord-Ostdeutsche Mannschaft  um den Vorzeige-Sportler des Bremer Ruder-Club Hansa schon kämpfen, um überhaupt den Sprung in das Halbfinale der besten zwölf zu schaffen. Das es dann sogar bis in das große Finale ging und auf den vierten Platz, ist auch dem starken Auftritt von Hadamovsky zu verdanken.

Das Boot um Hadamovsky war schwach in die Regatta gestartet und im Vorlauf nur auf dem letzten Rang eingekommen. Dabei konnte die ersten in der WM-Vorbereitung zusammengesetzte Mannschaft mit Sportlern aus Bremen, Rostock, Halle und Potsdam wieder nicht an die Teils guten Einheiten des Trainingslagers anknüpfen. Im Hoffnungslauf lief es dann erstmals runder und da die schnellsten Boote bereits für die nächste Runde qualifiziert waren, gelang dem Vierer-mit um den Bremer Schlagmann mit einem Sieg der Einzug unter die besten zwölf Boote.

Das Halbfinale war das erwartet schwere Rennen – mit einem überraschenden Ausgang. Bei klarer Führung der USA waren die folgenden Boote kurz nach dem Start noch relativ dicht beieinander. Zur Streckenmitte zog sich das Feld aber deutlich auseinander und das deutsche Team fiel auf den fünften Platz zurück. 500 Meter vor dem Ziel startete Hadamovsky mit seinem Team dann einen sehr frühen und explosiven Endspurt. „Das war einfach nur Wahnsinn“, kommentierte Heimtrainer Tammo Meyer das Gesehene begeistert. Die Taktik des Boots ging auf und auf der Ziellinie verdrängten die Deutschen Kanada vom nötigen dritte Platz und zogen in das A-Finale der besten sechs Mannschaften ein.

Im Finale zeigte sich dann dasselbe Bild: nach einem guten Start fiel das Boot um Hadamovsky erneut zurück und konnte die Pace der Spitze nicht halten. Ebenso gelang es aber im letzten Drittel, mit einem guten Endspurt wieder an das Feld anzuschließen. Entsprechend groß war die Freude, als mit Platz vier die Erwartungen schließlich deutlich übertroffen waren.

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Hadamovsky auf dem Weg zur U 19 – Weltmeisterschaft

Vom 8. August bis 12. August finden in Racice (Tschechien) die U 19- Junioren-Weltmeisterschaften mit Bremer Beteiligung statt.

Bereits am Sonntag ist Janek Hadamovsky (Bremer Ruder-Club Hansa) mit rund 60 weiteren Athleten des Deutschen Ruderverbands nach Racice gereist.

Zuvor hatte Hadamovsky den Hauptteil der Sommerferien in Berlin-Grünau verbracht, wo er sich zusammen mit seinen Bootspartnern im Vierer mit Steuermann auf seinen Saisonhöhepunkt vorbereitet hat.

Das Trainingsrevier liegt im Südosten von Berlin. Unter anderem wurde auf der Olympia-Regattastrecke von 1936 trainiert. Jedoch ist das Trainingsgebiet auf der Dahme, besonders bei den diesjährigen hohen Temperaturen, vor allem für Freizeit – und Motorbootsportler beliebt. Aufgrund der Wellenbildung begannen die Trainingseinheiten bereits um 6:30 Uhr in den Morgenstunden um optimale Trainingsbedingungen zu haben.

Nach dem 4-wöchigen Trainingslager ist Hadamovsky gut vorbereitet und möchte auf der künstlich angelegten Regattastrecke in Racice sein Können unter Beweis stellen und in dem 13-Bootefeld versuchen nach ganz vorne zu fahren.

Am kommenden Donnerstag gegen 9:40 Uhr, wenn Hadamovsky erstmals in den Vorläufen auf die internationale Konkurrenz treffen wird, heißt es dann „Daumen drücken“!

 

 

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Drei Siege in München bei Euro Masters Regatta

Auf der olympischen Regattastrecke in München-Oberschleißheim überzeugten 27 Teilnehmer aus Bremen und Verden mit drei Siegen und mehreren Platzierungen im vorderen Bereich bei den Euro Masters Regatta.

Die Aktiven des Bremer Sport-Clubs, Bremer RC Hansa und des Bremer Rudervereins von 1882 landeten im Achter jeweils im Mittelfeld oder auf den hinteren Rängen. In den Vierern lief es deutlich erfolgreicher.

Bild: Imke Meyer

Aus Bremer Sicht war das Aufeinandertreffen im Vierer ohne der Altersklasse D (Mindestdurchschnittsalter 50) von Gerd Meyer, Weltmeister von 1987, und dem ebenfalls international erfahrenen Jörn Ehmke (beide BRV 1882), die jeweils mit anderen Mannschaften an den Start gingen, ein Highlight. Am Ende entschied Ehmke das Bremer Duell für sich und belegte Platz zweit knapp vor Meyer.

Die Doppelvierer der Altersklasse D und E sorgten für die drei Bremer Siege. Mit einem Start-Ziel-Sieg gewann Imke Meyer mit ihren Mitruderinnen aus Heidelberg, Meppen und Siegburg.

Der in diesem Jahr noch ungeschlagene Männer-Doppelvierer mit Uwe Schüssler (BRC Hansa), Holger Ilgner (BRV 1882), Uwe Hollmann (Verdener RV) und einem Kieler Ruderer konnte gleich zwei Siege errudern.

Weiterhin sicherte sich Uwe Schüssler mit einem Kieler Partner im Doppelzweier Platz zwei. Gerd und Imke Meyer konnten ebenfalls einen zweiten Platz in Renngemeinschaft mit Heidelberg in den abschließenden Mixed-Wettbewerben im Doppelvierer belegen.

 

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Gold für Bremer Studenten-Vierer

Bei den European Universities Games in Coimbra, Portugal, ist das Team des Vereins für Hochschulsport (VfH) um Schlagmann Cedric Borchers, André Müller, Janosch Brinker und Stefan Giesen der Konkurrenz davon gefahren.

Bild: Sören Dannhauer

Die Vier haben damit den Titel im Männer-Doppelvierer nach 2016 erneut nach Bremen holen können.

Zwar ist die Mannschaft um Borchers, Müller, Brinker und Giesen mit dem klaren Ziel eine Medaille zu errudern nach Portugal gereist aber dass am Ende ein deutlicher Sieg stand, damit hatten sie nicht gerechnet.

Müller, Physikstudent an der Uni, war bereits 2016 Hochschul-Europameister im Männer-Doppelvierer geworden. Schlagmann Borchers, heute Pilot und am Ende seines Masterstudiums, hatte schon 2013 im ersten Studienjahr eine Medaille bei der EM in Poznan gewonnen. Brinker, Masterstudent der Wirtschaftswissenschaften, und Giesen, angehender Schiffbauer, war es hingegen das erste Jahr im Doppelvierer.

Eine der größten Herausforderungen für den trainerlosen Vierer war es den gemeinsamen Rhythmus und die Schlagstruktur zu entwickeln. „Erst kurz vor der EM hatte sich die Mannschaft dann gefunden.“, so Borchers. Auch wenn die Mannschaft keine Unterstützung durch einen Trainer erfahren hat, so hat der VfH vor allem die nötige finanzielle Basis geschaffen und der Bremer Sport-Club das Bootsmaterial.

13 Medaillen = 4x Gold, 6x Silber und 3x Bronze so die Gesamtbilanz der Ruderer bei den European Universities Games.

Die Delegationsleitung und Verantwortung für das deutsche Ruderteam lag bei den Bremern Melanie Baues und Sören Dannhauer, Disziplinverantwortliche für den Rudersport im Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband. Beiden waren mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden.

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12. Platz für RBL-Team in Minden

Für das Team Bremen hieß der Renntag in Minden gleichzeitig Bergfest der Saison.

Die Sportler gingen erstmals in Minden an den Start und das ohne große Erwartungen, da das Training mit einer „vollen“ Mannschaft aufgrund der Ferienzeit immer eine besondere Herausforderung darstellt.

Die fehlenden Trainingskilometer des Achtes des Bremer Rudervereins von 1882 und des Bremer Sport-Clubs deuteten sich bereits im Zeitfahren mit Platz 16 und 18 an.

Im Achtelfinale konnte sich die Mannschaft steigern und im Viertelfinale gelang sogar eines der besten Rennen der Saison. Teamkapitän Nils Hülsmeier deutete an, dass er den 12. Platz des Renntages nicht erwartet habe, da die vier stärksten Ruderer durch ihren Start bei der Hochschul-EM nicht in Minden anwesend waren. Entsprechend freudig berichtet er, dass das Team Bremen insgesamt nun auf Tabellenplatz 14 stehen würde.

 

 

 

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Bremer Meisterschaften 2018

Alles zu den Bremer Meisterschaften am 01.09.2018:

Wie in jedem Jahr benötigen wir viele Helfer, daher tragt euch bitte hier in die Doodle-Liste ein:  Helfer-Liste

Wir freuen uns auf Eure zahlreiche Beteiligung an unserer gemeinsamen Regatta!

 

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