RBL in Werder-Havel

Das Fazit des Team Bremen nach dem zweiten Renntag der Bundesliga in Werder/Havel war nach starkem Beginn und schwachen Ende doch zufriedenstellend.

Der bremische Achter (Sportler des Bremer Sport-Clubs und des Bremer Rudervereins von 1882) fuhr sich mit Platz 12 zwei Plätze weiter nach vorne als nach dem letzten Renntag in Frankfurt.

Bild: Alexander Pischke/Ruder-Bundesliga

Zu Beginn startete das Team Bremen auf der bisher unbekannten Strecke sehr stark und konnte sich, wenn auch knapp (mit einem Luftkasten), gegen das Team aus Pirna durchsetzen. Besonders in dem Übergang in den Streckenschlag harmonierte die Mannschaft sehr gut, so André Müller (BSC).

Im Achtelfinale setzte sich die Truppe um Müller ähnlich souverän gegen das Team aus Hameln durch. Im Viertelfinale fuhr man dann gegen den Tabellenführer aus Minden. Die zuvor gezeigten Leistungen konnten in diesem Rennen nicht abgerufen werden und so fuhren die Bremer in einem sehr schwachen Rennen nicht nur hinter Minden ins Ziel, sondern erruderte sich die langsamste Zeit alle 18 Teams, so dass das Team mit Steuerfrau Djamila Bojarra, Jens Große, Tobias Dirschauer (BRV 1882), Philipp Maibaum, Janosch Brinker, Stefan Giesen, Nils Hülsmeier, Cedric Borchers und Müller (BSC) aus der ersten Tabellenhälfte rutschte. Hier ging es dann nur noch um die Plätze neun bis zwölf.

Trotz Umbesetzung der Mannschaft durch die Einwechslung von Anton Brandt (BRV 1882) und Ben Rasche BSC), konnte das Team in den letzten beiden Rennen des Tages nicht mehr an den Vorleistungen des Vormittags anknüpfen und trat den Heimweg dann mit Rang 12 in Werder/Havel und Ruder-Bundesliga-Platz 13 im Gepäck an.

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