Max Müller Team will Tabellenplatz weiter ausbauen!

von Dirk Werthman
Nach Platz 5 in Rüdersdorf will sich das Max Müller Team Bremen in Bitterfeld weiter Richtung Podestplatz vorarbeiten. Mit einem um die Sportler Jens Große und Dirk Werthmann erweiterten 12er-Kader geht das Max Müller Team  Bremen in die zweite flyeralarm Ruderbundesliga Regatta 2012.

Nach weiteren effizienten Trainingseinheiten unter den Augen von Trainer Steffen Pohl wurde das Ziel ausgegeben durch eine bessere Zusammenarbeit im Boot die Frequenz und den Vortrieb weiter zu erhöhen. Über den erweiterten Kader soll gewährleistet werden, dass die physische Leistungsfähigkeit über die fünf Rennläufe hinweg konstant hoch gehalten bleibt.

 Neben den normalen Trainingseinheiten absolvierte das Max Müller Team Bremen eine besondere Trainingseinheit am Wochenende vor der zweiten Ruder-Bundesliga Regatta. Im Rahmen des ersten Bremer Firmen-Rudertags beim Bremer Ruderverein von 1882 zeigte das Bremer Männerteam aus der flyeralarm Ruderbundesliga welche enorme Kraft in ihm steckt. Ziel für den Bundesliga-Achter war es an diesem Event einen Wasserskifahrer über eine Distanz von 150 Metern zu ziehen.

Max Müller Team voll im Einsatz …

 Unter den Anfeuerungsrufen der Teilnehmer und Schaulustigen wurde diese Aufgabe gleich zwei Mal mit Bravour erfüllt. Organisator Klaus Hartstock freute sich hierbei sehr über den beeindruckenden Beitrag des Max Müller Teams Bremen: „Es ist fantastisch den Zuschauern ein solches Bild zu präsentieren und so Werbung für den schönen Rudersport zu machen!“

 Auch den Sportlern im Boot bereite die Aufgabe sichtlich Spaß und hatte zu dem einen Trainingseffekt, wie Schlagmann Peter Dirlam bestätigt: „Es ist einfach wahnsinnig anstrengend den Wasserskifahrer aus dem Wasser zu ziehen und jeden Schlag das Boot auf der Strecke neu zu beschleunigen.“

 Die gesamte Mannschaft hofft nun, dass sich das Ziehen des Wasserskifahrers positiv auf die Aggressivität und Maximalkraft am Start der 350 Meter Strecke auswirkt. Ziel für Bitterfeld ist es somit bereits ab dem ersten Rennen den Gegner die maximale Leistungsfähigkeit des Bremer Achters zu präsentieren.

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