Bremen erleben!-Achter gewinnt „Goldene Ananas“

In Leipzig stand für den Bremen erleben!-Achter der vierteRenntag der PRODYNA Ruder-Bundesliga an.


Auf dem Elsterflutbett sollte sich dabei zeigen, ob sich das, nach dem Erfolg amvergangenen Renntag in Münster, auf hohe Schlagzahlen fokussierte Training derletzten Wochen auszahlt. Die Bremer starteten im Zeitfahren gegen denWikingAchter Berlin II. Hier war ein deutlicher Sieg, um damit gut in den Renntag zustarten und im Achtelfinale einen vergleichbar leichten Gegner zu bekommen, dasZiel. „Mit einer Länge müssen wir diesen Lauf mindestens gewinnen!“, forderteSchlagmann Knud Lange im Vorfeld des Rennens. Dieses Vorhaben gelang und derAchter aus Bremen kam deutlich vor den Berlinern ins Ziel, sodass nicht alleReserven mobilisiert werden mussten.

Mit der gesparten Kraft und dem Erfolgsergebnis im Rücken ging die Mannschaft indas folgende Achtelfinale. Aufgrund der Zeiten und der damit verbundenenPlatzierung

im Gesamtranking des Zeitfahrens ging es erneut gegen die Berliner.Nach einem abermals klaren Sieg stand nun der Gegner Gießen im Viertelfinale denBremern gegenüber. Die Gießener und die Bremer hegen bereits seit dem erstenRenntag, an dem sie drei Mal gegeneinander fahren mussten, eine besondereKonkurrenz. Da sich beide Mannschaften auf vergleichbarem Niveau befinden warsofort klar, dass dieses eine schwierigere Aufgabe darstellt, als die beiden vorherigenRennen des Tages.

Doch nach einem technisch abermals gut gefahrenen Rennen konnten die Bremerauch hier klar den Sieg davon tragen. Nun kam Hochstimmung auf. Es war klar, manhatte sich bereits den vierten Platz in der Tagestabelle gesichert.

Im Halbfinale wartet dann allerdings ein Gegner, der an diesem Tag das Publikumbereits durch seine Leistung beeindruckte, der bisher schnellste Achter des Tages,der DWB-Holding Achter Berlin. Sofort war klar, dass dies keinesfalls eine leichteAufgabe werden wird. Durch zwei Auswechslungen holte sich der Bremen erleben!-Achter neue frische Ruderer ins Boot. Das Ziel war es das 1.Finale um die Plätzeeins und zwei zu erreichen.

Im Rennen zeigte sich jedoch, dass die Berliner in einer zu bestechenden Formwaren. Aus Bremer Sicht ging das Rennen trotz guter Ruderleistung deutlichverloren.

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