Bremer Ruderer mit „gutem Gefühl“ in Duisburg

Lisa Baues, Melanie Baues und Judith Maurer vom Bremer Ruderverein v. 1882 starteten im großen Meldefeld von über 1000 SportlerInnen aus 18 Ländern bei der internationalen Wedau-Regatta in Duisburg. Sie konnten allerdings als einzige Starter des Bremer Landesruderverbands mit den europäischen Spitzenbooten nicht mithalten und verpassten leider die Finals.

Die verschiedenen Zweierkombinationen mit Maurer/Lisa Baues wie auch die Kombination der Baues-Zwillinge kam deutlich hinter den Siegern ins Ziel. Ähnlich erging es Maurer und Melanie Baues im Einer.
Allerdings war „Der Abstand nach vorne ist nicht so groß, wie es auf den ersten Blick aussieht“, sagte Maurer. Die Fahrzeiten zeigten, dass die Bremer das Niveau der schnellsten deutschen U23-Boote auf der Wedau durchaus erreichten, sie jedoch für den A-Bereich zu langsam waren.

Die Lücke zwischen den Resultaten und der sportlichen Bewertung durch den Trainer und den Aktiven liegt am Qualitätsunterschied zwischen der kleinen internationalen Spitze und dem nationalen Anschlussbereich. Da im Rudern aber nur der direkte Vergleich zählt, blieb „statt greifbarer Ergebnisse einzig ein gutes Gefühl“, so Trainer Sören Dannhauer. Siehe auch den Bericht im Weser-Kurier.

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