{"id":2224,"date":"2015-05-19T09:33:15","date_gmt":"2015-05-19T09:33:15","guid":{"rendered":"http:\/\/lrv-bremen.de\/?p=2224"},"modified":"2015-05-19T09:34:32","modified_gmt":"2015-05-19T09:34:32","slug":"%ef%bb%bfbremen-erleben-achter-in-frankfurt-am-main","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/lrv-bremen.de\/?p=2224","title":{"rendered":"\ufeffBremen erleben!-Achter in Frankfurt am Main"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Frankfurt am Main, 07:40 Uhr der erste Start der neuen Saison der PRODYNA Ruder-Bundesliga ert\u00f6nt. In der Saison 2015 k\u00e4mpfen insgesamt 39 Achter aus ganz Deutschland um den begehrten Sieg in der Ruder-Bundesliga. 14 Boote in der 1. Liga der M\u00e4nner, 14 Boote in der 2. Liga der M\u00e4nner und 11 Boote in der 1. Liga der Frauen.<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><em><strong>Unter den 14 Booten<br \/>\nin der 2. Liga startete auch der Bremen erleben! &#8211; Achter.<a href=\"http:\/\/lrv-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Frankfurt2015-02.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-2225\" src=\"http:\/\/lrv-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Frankfurt2015-02.jpg\" alt=\"RBL Frankfurt 2015\" width=\"1311\" height=\"638\" srcset=\"http:\/\/lrv-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Frankfurt2015-02.jpg 1311w, http:\/\/lrv-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Frankfurt2015-02-150x73.jpg 150w, http:\/\/lrv-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Frankfurt2015-02-300x146.jpg 300w, http:\/\/lrv-bremen.de\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/Frankfurt2015-02-1024x498.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 1311px) 100vw, 1311px\" \/><\/a><\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><\/em>Nach 2 Jahren Enthaltsamkeit in der PRODYNA RBL ist die Hansestadt wieder mit von der Partie. Um 07:55 Uhr war es dann soweit: der erste Start f\u00fcr Bremen in der RBL. Nach einem m\u00e4\u00dfigen Zeitlauf haben die Bremer ihr angestrebtes Ziel unter den Top Five zu stehen verpasst. Doch nach einer klaren und deutlichen Ansage von unserem Trainer Peter Lange, sind wir Bremer Jungs mit dem klaren Ziel ins Achtelfinale gestartet<!--more--> Gie\u00dfen nicht ein zweites mal davon ziehen zu lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Denn die Platzierung im Zeitlauf hatte ergeben, dass Gie\u00dfen sowohl im Zeitlauf als auch im Achtelfinale unser Gegner war. Doch im Achtelfinale kochten die Emotionen hoch und wir wollten uns nicht ein weiteres Mal von den Gie\u00dfenern schlagen lassen. Dies gelang uns bereits beim Start. Im Ziel angekommen war zuerst unklar wer gewonnen hatte. Beim Ausrudern redeten wir, der M\u00e4nner 8er, schon dar\u00fcber, dass wir uns diesmal nicht die Butter vom Brot nehmen lassen haben. Dann endlich ein Zuruf vom Ufer: \u201eKlasse gemacht Jungs! Ihr habt Gie\u00dfen geschlagen und gewonnen\u201c. Wir jubelten und rissen die Arme in die Luft vor Freude. An Land dann die \u00dcberraschung: Im Achtelfinale sind wir dann auf einmal nicht mehr nur Platz 11., wie zuvor im Zeitlauf, sondern Zeit-schnellster.<\/p>\n<p>Mit neugewonnenem Mut ging es dann in das Viertelfinale. Dieses Mal mussten wir gegen die Jungs von Hameln rudern. Vom Start gut weggekommen, trotz der Bedingungen die sich zu den Rennen am Morgen stark verschlechtert hatten, lagen wir zur Streckenh\u00e4lfte mit einem halben Luftkasten in F\u00fchrung. Doch das Blatt wendete sich. Unser Schlagmann Knud Lange parierte einen Wellenkamm mit seinem Blatt zu stark und \u201efing einen Krebs\u201c. Die Neusortierung des Schlages dauerte zwei bis drei Sekunden, dies erm\u00f6glichte dem Hamelner Achter die F\u00fchrung zu \u00fcbernehmen und den Sieg deutlich einzufahren.<\/p>\n<p>Die Entt\u00e4uschung war gro\u00df, doch den Kopf h\u00e4ngen lassen war f\u00fcr uns keine Option. Nach vier Stunden Pause und einem intensivem Teamgespr\u00e4ch wurde das Boot umgesetzt. Wir taten alles daf\u00fcr, so viele Punkte mit nach Hause zu nehmen, wie es geht. In dem Halbfinale mussten wir dann wieder gegen Gie\u00dfen rudern. Doch auch dieses Mal lie\u00dfen wir nichts mehr anbrennen und distanzierten uns von unseren Gegnern deutlich. Der Sieg brachte uns dann den 3. Finaleinzug um die Pl\u00e4tze 5 und 6 ein.<\/p>\n<p>Im Finale endlich angekommen, mussten wir gegen den starken Achter aus Berlin fahren. Die Ruderer aus Berlin haben einen starken Ruf, doch von so etwas lassen wir uns nicht beunruhigen. Wir starteten mit einer aggressiven Technik. Es war von Anfang an ein Kopf an Kopf Rennen. Mit gerademal 0,080 Sekunden Abstand mussten wir uns der Berliner Konkurrenz geschlagen geben. Mit dem 6. Platz am Abend waren alle beteiligten dann doch voll und ganz zufrieden. Das Wasser in der Main-Arena wurde wieder zum kochen gebracht. Das Fazit aus dem Wochenende f\u00fcr den Bremen erleben Achter klingt wie folgt: Bis Hannover wird weiter hart Trainiert und noch h\u00e4rter korrigiert!<\/p>\n<p>Die PRODYNA Ruder-Bundesliga geht genauso spannend weiter wie sie letztes Jahr endete.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Frankfurt am Main, 07:40 Uhr der erste Start der neuen Saison der PRODYNA Ruder-Bundesliga ert\u00f6nt. 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